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Artikel aus 2011

Berufsorientierung als didaktisches Prinzip
Konzeptuelle Vielfalt ohne Gemeinsamkeiten?

THOMAS KURT GRIESER


In den letzten Jahren ist in Deutschland und auch in anderen europäischen Ländern ein reges Interesse von privaten und öffentlichen Bildungsträgern am Thema „Berufsorientierung“ erwacht, was wohl an der verstärkten bildungspolitischen Aufmerksamkeit und öffentlichen finanziellen Förderung liegt. Es sind längst nicht mehr nur die Berufsberater, die sich mit dem Thema professionell beschäftigen. Bei der entstehenden konzeptuellen Vielfalt gilt es nach didaktischen Gemeinsamkeiten zu suchen, die das Prinzip der Berufsorientierung profilieren können.



Initial S
o fördern etwa in Deutschland die Arbeitsagenturen über Landesmittel Vertiefungskurse zur Berufsorientierung in den Ferien, bundesweit werden Girls´ Days und neuerdings auch Boys´Days durchgeführt, das Bundesinstitut für Berufsbildung in Bonn (BIBB) fördert seit 2008 entsprechende Initiativen von Kammern und privaten Bildungsträgern. Die EU und das BMBF trugen ebenso über das Programm Jobstarter dazu bei, dass sich auch regionale Ausbildungsinitiativen verstärkt mit Berufsorientierung auseinander setzten. Begleitet werden diese Aktivitäten von zahlreichen Tagungen und Fachkongressen, auf denen Experten Konzepte für verschiedene Zielgruppen vorstellen, so dass der Eifer um best practice angefacht wird.
Mittlerweile werden vereinzelt auch im Hochschulbereich Qualitätskriterien erstellt, die eine objektivere Beurteilung der beinah schon unüberschaubar gewordenen Realisierungsmodelle ermöglichen. Dies steigert die bildungstheoretische Dignität des Themas, dennoch gibt es gegenwärtig sowohl im schul- als auch im berufs- und erwachsenenpädagogischen Diskurs einige bisher eher vernachlässigte Fragen:

1.  Was bedeutet Berufsorientierung als didaktisches Prinzip?
2.  Welche internationalen oder nationalen Transferpotenziale lassen sich über den Vergleich der verschiedenen Konzepte und Aktivitäten gewinnen?
3.  Welchen politischen Stellenwert hat Berufsorientierung und welche Konsequenzen für die berufliche Bildungslandschaft in Deutschland leiten sich daraus ab?

Zu 1.) Zur Diskussion der ersten Frage ist es angebracht sich zu vergegenwärtigen, dass Berufsorientierung zunächst nur als ein abstraktes didaktisches Prinzip neben anderen didaktischen Prinzipien, die in pädagogischen Institutionen das Handeln bestimmen, darzustellen wäre. Momentan bleibt noch recht unklar, was Berufsorientierung in diesem Sinne bedeutet. Bisherige Definitionsversuche erscheinen zu konzeptfixiert.
Berufsorientierung als Begriff sollte eine bestimmte Grundvorstellung zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen beinhalten, die bestimmte begründbare formale Ansprüche an pädagogische Konzepte und Modelle konkretisiert. Didaktische Prinzipien sind noch nicht auf Inhalte, Methoden oder Instrumente der Durchführung festgelegt. Das didaktische Prinzip der Berufsorientierung ist ebenso methodisch und inhaltlich unbestimmt. Daher ist die beschriebene konzeptuelle Vielfalt eine Notwendigkeit und sogar ein Qualitätsmerkmal in der Praxis der Berufsorientierung, was in den aktuellen Diskussionen um best practice nicht vergessen werden sollte.
Gleichwohl ist es wichtig zu klären, welche Gemeinsamkeiten sich in Bezug auf Zielgruppen, Ziele und erfolgversprechende Rahmenbedingungen aus der Vielfalt der Konzepte ableiten lassen. Richtet sich Berufsorientierung an Schüler, an Jugendliche mit »Berufsstartschwierigkeiten« oder auch an Erwachsene? (1) Geht es bei der Berufsorientierung nur darum, die berufliche Bildung zu verbessern oder geht es auch um Allgemeinbildung und Flexibilisierung? (2) Verfolgt man pädagogisch eine für Betriebs- und Unternehmenskulturen möglicherweise produktive Konfrontation von realen betrieblichen Arbeitsbedingungen mit den Vorstellungen der Bewerber oder nicht vielmehr eine einseitige Anpassung von individuellen Voraussetzungen an die Anforderungen des Arbeitsmarktes, die kaum zu prognostizieren sind? (3)
Wenn Letztgenanntes hauptsächlich zuträfe, müsste Berufsorientierung als einseitiger fremdbestimmter Lernprozess der Adressaten verstanden werden, der die Veränderung der Berufe und das Organisationslernen etwa angesichts der steigenden IKT-Kompetenzen der Jugendlichen unberücksichtigt lassen würde. (4) Auch die pädagogisch unerlässliche Auseinandersetzung der Beratenden, Lehrpersonen oder Projektbetreuer/innen mit den Werten und den Potenzialen der Jugendlichen bzw. sich beruflich neu orientierenden Erwachsenen bliebe dann weiter derart ausgeblendet, wie es in den Konzeptbeschreibungen bisher zumeist dokumentiert ist.
Durch derartige Fragestellungen und Überlegungen wird ersichtlich, dass die didaktische Reflexion und Begründung von Berufsorientierung als didaktisches Prinzip noch am Anfang steht und bei weitem nicht den elaborierten Entwicklungsstand anderer didaktischer Prinzipien wie Handlungs- und Erfahrungsorientierung, Metakognition oder Zielgruppenorientierung erreicht hat. (5)

Zu 2.) Selbst ein flüchtiger Blick ins internationale Umfeld zeigt: Auch in anderen europäischen Ländern ist Berufsorientierung gerade en voge. Verschiedene Studien suggerieren, dass in Deutschland, wie auch in Dänemark, Großbritannien und Österreich, die Schule als zentraler Ort und die kommunale Ebene als primärer Aktionsraum für Berufsorientierung fungieren, die regionale Angebots- und Akteursvielfalt jedoch eher als deutsches Spezifikum zu sehen sind. (6)
In den wenigen bisher durchgeführten vergleichenden Untersuchungen zum Thema zeichnet sich jedoch der Mangel ab, dass uneinheitliche und nicht eindeutige Vergleichskriterien Verwendung finden, was wiederum davon herrührt, dass Berufsorientierung weithin noch nicht als didaktisches Prinzip erkannt wird. (7)
Unterstellt man normativ, dass für alle Berufsorientierungskonzepte - beispielsweise die Aspekte Berufswelt-, Subjekt- und Kompetenzbezug sowie Transparenz - wesentlich sein sollten, so lassen sie sich, wie vereinzelt bereits dargelegt, tatsächlich didaktisch nachvollziehbar begründen und durch verschiedene Methoden umsetzen. (8) Mithilfe derartiger theoretischer Vorüberlegungen sind Vergleichskriterien auszuarbeiten, die ermöglichen, im regionalen oder internationalen Vergleich nach Transferpotenzialen Ausschau zu halten.
Zudem könnte mit Rekurs auf die genannten Aspekte das didaktische Prinzip der Berufsorientierung stärker profiliert werden. Aktivitäten auf der Planungs- und Durchführungsebene von Projekten und Veranstaltungen können dadurch an pädagogischer Fundierung gewinnen.

Zu 3.) Die Föderalismusreform in Deutschland 2006 hat an der Zuständigkeit der Länder für die Ausgestaltung der Schulbildung nichts geändert. Daher ist für den Bereich der schulischen Berufsorientierung eine bundesweite Gesamtstrategie aufgrund der föderalistischen Strukturen in den nächsten Jahren unwahrscheinlich. In der beruflichen Bildungslandschaft wird die Idee der Berufsorientierung deshalb vorerst weiterhin einem wild wuchernden Gewächs ähneln, das bisweilen zwar auch beachtliche Früchte trägt, (9) aber neben Einzelinitiativen für alle Schulformen der Sekundarstufe I wäre die administrative Absicherung einer flächendeckenden Berufsorientierung, die jeden Schüler erreicht, dennoch wünschenswert. Die Resonanz vieler Projekte lässt darauf schließen, dass nicht nur die Wirtschaft sondern auch die Jugendlichen selbst an einer praktischen Berufsorientierung großes Interesse haben. (10)
Exkursionen mit Gelegenheit zur Selbsttätigkeit und zur ersten Kontaktaufnahme mit der Arbeitswelt wiegen weit mehr als isoliert angewendete Eignungstests oder eine konventionelle Berufsberatung, die nicht an den Erfahrungen der Jugendlichen anknüpfen kann. Gleichwohl ist bei wirtschaftsnahen Projekten darauf zu achten, dass Praxisvertreter meist nicht in der Lage sind, objektive Auskünfte über Berufsmöglichkeiten zu geben, da sie primär ein Werbeinteresse und oft eine beruflich verengte Wahrnehmungsperspektive haben.
Arbeitsmarktversierte Beratungslehrer, Berufspädagogen, Berufsberater und neuerdings auch Berufseinstiegsbegleiter können diese Funktion besser erfüllen - am besten, wenn sie den Schülern vertraut sind und wenn sie in Beratungsgesprächen auf die Persönlichkeit des Einzelnen eingehen können. Eine neue Studie zum Thema hat die Komplexität der derzeitigen Angebote erneut herausgearbeitet und das System der Berufsorientierung angesichts des demografischen Wandels im Sinne der Bewältigung einer kollektiven öffentlichen Verantwortung dargestellt. (11)
Ein Beispiel für eine – allerdings noch quantitativ ausbaufähige - Wahrnehmung dieser Aufgabe ist das Bundesland Thüringen, in dem bereits seit 2003 in einer Gemeinschaftsinitiative von Kammern, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, der Thüringer Agentur für Arbeit, des Thüringer Kultusministeriums und des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Technologie und Arbeit das landesweit laufende Projekt »Berufsstart in Thüringen - vertiefte wirtschaftsnahe Berufsvorbereitung während der Schulzeit« an ca. 85 öffentlichen Schulen (der insgesamt 915 allgemeinbildenden Schulen) durchgeführt wird. (12) Wegweisend an diesem Projekt ist, dass es gelungen ist, maßgebliche administrative Akteure am Übergang von Schule und Beruf zu koordinieren - eine Vorgehensweise, die bereits 2004 im Rahmen einer thematischen Vergleichsstudie der OECD empfohlen wurde. (13)

ANMERKUNGEN


(1) Diese Frage ist bisweilen über divergierende Zielgruppenbeschreibungen aufgeworfen worden, wobei sich damit auch die Begründungen für berufsorientierende Maßnahmen zu unterscheiden hätten. Vgl. Monika TRÖSTER (2002): Berufsorientierte Grundbildung: Konzepte und Praxishilfen. DIE/ Bonn: Bertelsmann
Angela PAUL-KOHLHOFF/ Uta ZYBELL (2007): Jugendliche mit besonderen Berufsstartschwierigkeiten – Versuch einer Typologie. In: Angela PAUL-KOHLHOFF/ Melanie WEIGELE (Hg.): Auf dem Weg zu einem abgestimmten Übergangssystem von der Schule in den Beruf. Eine Handreichung zur Praxis der „BerufsWegeBegleitung“. Bonn und Darmstadt, S. 19-24
(2) Die Problematik dieses Antagonismus in der Berufsbildung ist etwa von Manfred Kremer beschrieben worden. Vgl.: Manfred KREMER (2008): Flexibilisierung und Berufsprinzip – Antagonismus oder zwei Seiten einer Medaille? In: BBWP 4/2008, S. 3-4
(3) Dass Berufsorientierung in diesem Sinne das anstreben würde, wozu das Wirtschaftssystem selbst nicht in der Lage ist, ist bereits in früheren intersystemaren Untersuchungen deutlich geworden. Vgl.: Wolfgang HÖRNER/Wolfgang SCHLOTT (1983): Technische Bildung und Berufsorientierung in der Sowjetunion und in Frankreich. Ein intersystemarer Vergleich. Wiesbaden: Harrassowitz, S. 195.
(4) Stefan GÜLDENBERG (4.Aufl., 2003): Wissensmanagement und Wissenscontrolling in lernenden Organisationen. Ein systemtheoretischer Ansatz. Wiesbaden: DUV, S. 149 ff.
(5) Horst SIEBERT(Hg.; 4.Aufl.: 2003): Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung: Didaktik aus konstruktivistischer Sicht. München: Luchterhand, S. 103 ff.
(6) Vgl. Isabella LÖFFLER, (2010): Berufsorientierung in der Schule : ein Vergleich der Lehrplaninhalte von Wien und Berlin Hamburg : Diplomica-Verl. sowie Andreas WALTHER/Jan KÖHLER (2009): Professionalisierung der Berufsorientierung – internationale und nationale Transferpotenziale
unter http://www.bildungsmarkt-sachsen.de/media/pdf/fachtagung/Tagungsunterlagen.pdf
(7) Beatrix NIEMEYER (2006): Braucht man eine Berufsausbildung um erwachsen zu werden? – Berufsvorbereitungsmaßnahmen im europäischen Vergleich. In: Philipp GONON/Fritz KLAUSER/Reinhold NICKOLAUS (Hg.): Kompetenz, Qualifikation und Weiterbildung im Berufsleben. Opladen: Budrich, S. 235–246; S. 243.
(8) Vgl. Iris TROJAHNER (2008): Entwicklung von Qualitätskriterien für die Berufs- und Studienorientierung. Wissenschaftliche Begleitung der Arbeit der Landesservicestelle Schule-Wirtschaft. In: Bärbel FÜRSTENAU (Hg.): Dresdner Beiträge zur Berufs- und Wirtschaftpädagogik, Nr. 4/2008. TU Dresden.
(9) So wurde etwa nach einem BerufsWegeBegleitungs-Projekt im Kreis Offenbach eine lokal und regional umfassende Netzwerkstruktur und eine feste Koordinierungstelle der Kreisverwaltung eingerichtet.
Melanie WEIGELE (2007): Ausblick. In: Angela PAUL-KOHLHOFF/ Melanie WEIGELE (Hg.): Auf dem Weg zu einem abgestimmten Übergangssystem von der Schule in den Beruf. Eine Handreichung zur Praxis der „BerufsWegeBegleitung“. Bonn und Darmstadt, S. 124.
(10) Die abschließende Evaluierung des bundesweiten Berufsorientierungsprogramms in überbetrieblichen und vergleichbaren Bildungsstätten steht jedoch dazu noch aus. Vgl.http://www.iwak-frankfurt.de/projansprech/BOP.htm
(11) Vgl.: Beata WALTER (2010): Die berufliche Orientierung junger Menschen. Untersuchungen zur Verantwortung von Gesellschaft und Pädagogik. Reihe: Europäische Hochschulschriften - Band 1002: Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien
(12) http://www.berufsstartplus-thueringen.de/files/abschlussbericht_190208.pdf
(13) Richard SWEET/Tony WATTS (2004): Orientation professionnelle et politique publique: comment combler l'écart. Paris: LES ÉDITIONS DE L'OCDE http://www.oecd.org/LongAbstract/0,3425,fr_2649_39263238_34050181_1_1_1_1,00.html

LITERATUR


Karl-Heinz FLECHSIG (2005): Aussagen über didaktische Prinzipien. http://wwwuser.gwdg.de/~kflechs/iikdiaps7-96.htm

Dietmar FROMMBERGER (2005): Berufsorientierung in der Sekundarstufe I am Beispiel der ökonomischen Bildung in den Niederlanden. Jena: Friedrich Schiller Universität (=Schriftenreihe »Jenaer Arbeiten zur Wirtschaftspädagogik«, Bd. 32)

Stefan GÜLDENBERG (4.Aufl.: 2003): Wissensmanagement und Wissenscontrolling in lernenden Organisationen. Ein systemtheoretischer Ansatz. Wiesbaden: DUV

Wolfgang HÖRNER/Wolfgang SCHLOTT (1983): Technische Bildung und Berufsorientierung in der Sowjetunion und in Frankreich. Ein intersystemarer Vergleich. Wiesbaden: Harrassowitz

Manfred KREMER (2008): Flexibilisierung und Berufsprinzip – Antagonismus oder zwei Seiten einer Medaille? In: BBWP 4/2008, S. 3-4

Isabella LÖFFLER, (2010): Berufsorientierung in der Schule : ein Vergleich der Lehrplaninhalte von Wien und Berlin Hamburg : Diplomica-Verl.

Beatrix NIEMEYER (2006): Braucht man eine Berufsausbildung um erwachsen zu werden? – Berufsvorbereitungsmaßnahmen im europäischen Vergleich. In: Philipp GONON/Fritz KLAUSER/Reinhold NICKOLAUS (Hg.): Kompetenz, Qualifikation und Weiterbildung im Berufsleben. Opladen: Budrich, S. 235–246

Angela PAUL-KOHLHOFF/ Uta ZYBELL (2007): Jugendliche mit besonderen Berufsstartschwierigkeiten – Versuch einer Typologie. In: Angela PAUL-KOHLHOFF/ Melanie WEIGELE (Hg.): Auf dem Weg zu einem abgestimmten Übergangssystem von der Schule in den Beruf. Eine Handreichung zur Praxis der „BerufsWegeBegleitung“. Bonn und Darmstadt, S. 19-24.

qualiNETZ Beratung und Forschung GmbH (Hg.; 2007): Berufsstart. Vertiefte wirtschaftsnahe Berufsvorbereitung während der Schulzeit. Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung für den durch das BQF-Programm geförderten Zeitraum 2004 bis 2006 - http://www.berufsstartplus-thueringen.de/files/abschlussbericht_190208.pdf

Horst SIEBERT (Hg.; 4.Aufl.: 2003): Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung: Didaktik aus konstruktivistischer Sicht. München: Luchterhand

Richard SWEET/Tony WATTS (2004): Orientation professionnelle et politique publique: comment combler l'écart. Paris: LES ÉDITIONS DE L'OCDE http://www.oecd.org/LongAbstract/0,3425,fr_2649_39263238_34050181_1_1_1_1,00.html

Iris TROJAHNER (2008): Entwicklung von Qualitätskriterien für die Berufs- und Studienorientierung. Wissenschaftliche Begleitung der Arbeit der Landesservicestelle Schule-Wirtschaft. In: Bärbel FÜRSTENAU (Hg.): Dresdner Beiträge zur Berufs- und Wirtschaftpädagogik, Nr. 4/2008. TU Dresden

Monika TRÖSTER (2002): Berufsorientierte Grundbildung: Konzepte und Praxishilfen. Bonn: Bertelsmann

Beata WALTER (2010): Die berufliche Orientierung junger Menschen. Untersuchungen zur Verantwortung von Gesellschaft und Pädagogik. Reihe: Europäische Hochschulschriften - Band 1002: Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien

Andreas WALTHER/Jan KÖHLER (2009): Professionalisierung der Berufsorientierung – internationale und nationale Transferpotenziale“ - http://www.bildungsmarkt-sachsen.de/media/pdf/fachtagung/Tagungsunterlagen.pdf

 
ZUR PERSON


Bild von Thomas Kurt Grieser Dr. Thomas Grieser ist Fachoberschullehrer, Projektkoordinator sowie Dozent und Berater für verschiedene Bildungsunternehmen in den Bereichen Wirtschaft, Kreativität und Persönlichkeitsentwicklung.


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